10 Jahre Betreuungs Spezialist

Spital Lachen – Klinik in Lachen (Kanton Schwyz)

Für Notfälle ist die Notfallstation rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, erreichbar.

Bild: Richard Ziebold, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons

Spital Lachen- Kontakt & Informationen

Notfallstation (24 Stunden, 7 Tage die Woche) – bei akuter Lebensgefahr: 144

Über die Einrichtung

Das Spital Lachen ist das Regionalspital für die Bezirke March und Höfe im Kanton Schwyz. Seit 111 Jahren übernimmt die Einrichtung die medizinische Grundversorgung für die Bevölkerung rund um Lachen am oberen Zürichsee. Als Klinik in Lachen deckt das Haus ein breites Spektrum an stationären und ambulanten Leistungen ab: Im vergangenen Jahr wurden am Spital Lachen rund 48’800 Behandlungen durchgeführt, über 500 Kinder kamen zur Welt, und mehr als 850 Mitarbeitende sind für die Gesundheit der Region im Einsatz.

Das Spital Lachen versteht sich als verlässlicher Partner der Region: patientenorientiert, regional verankert und eng vernetzt mit spezialisierten medizinischen Zentren in der weiteren Umgebung. Diese Kooperationen ermöglichen es, viele Behandlungen wohnortsnah anzubieten, ohne dass Patientinnen und Patienten für jede Fachfrage die Region verlassen müssen.

Medizinische Leistungen

Als Spital in Lachen bietet die Einrichtung eine breite medizinische Grundversorgung in Diagnostik, Therapie und Pflege. Zu den zentralen Leistungsbereichen gehören unter anderem die Klinik für Innere Medizin, die Klinik für Chirurgie, die Frauenmedizin sowie unterstützende Institute für Anästhesie, Radiologie und Pflege- beziehungsweise OP-Management.

Ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Versorgung in Lachen ist die interdisziplinäre Notfallstation. Sie ist 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche besetzt und behandelt medizinische, chirurgische, orthopädische und pädiatrische Notfälle. Ankommende Patientinnen und Patienten werden mittels Triage nach Dringlichkeit eingestuft, sodass schwere und zeitkritische Fälle stets vorrangig versorgt werden. Bei akuter Lebensgefahr gilt weiterhin: die Notrufnummer 144 wählen.

Wer eine medizinische Versorgung in Lachen sucht – sei es für eine Abklärung, eine Operation oder eine Nachbehandlung – findet am Spital Lachen ein Haus, das Grundversorgung, Diagnostik und spezialisierte Fachbereiche unter einem Dach vereint.

Spezialisierungen

Neben der breiten Grundversorgung hat das Spital Lachen mehrere Fachzentren aufgebaut, die vertiefte Kompetenzen bündeln. Dazu zählen das Bewegungszentrum für Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparats, das Brustzentrum in der Frauenmedizin, das Gefässzentrum für Gefässerkrankungen sowie ein Zentrum für Adipositas. Im Bereich Bewegungsapparat und in der Nachsorge nach Operationen tragen Therapie- und Beratungsangebote dazu bei, dass Patientinnen und Patienten gezielt auf dem Weg der Genesung begleitet werden.

Die Zusammenarbeit mit anerkannten medizinischen Zentren – etwa in der Brustmedizin mit dem Spital Schwyz – erweitert das Leistungsspektrum zusätzlich und stärkt die überregionale Vernetzung des Hauses.

Patientenversorgung & Betreuung

Im Zentrum der Arbeit am Spital Lachen steht der Mensch. Ärztinnen und Ärzte, Pflegefachpersonen, Therapiefachpersonen und alle weiteren Mitarbeitenden begleiten Patientinnen und Patienten während des gesamten Aufenthalts – von der Aufnahme über die Behandlung bis zum Austritt. Angehörige können unter Berücksichtigung der medizinischen Situation und der örtlichen Gegebenheiten in der Regel einbezogen werden, etwa als Begleitperson im Notfall oder bei Besuchen.

Ein respektvoller, sicherer und individuell abgestimmter Umgang mit den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten ist fester Bestandteil des Leitbilds. Dazu gehört auch eine transparente Kommunikation über Abläufe, Wartezeiten und nächste Behandlungsschritte, damit sich Betroffene und ihre Angehörigen in jeder Situation gut informiert fühlen.

Standort & Einzugsgebiet

Das Spital Lachen liegt an der Oberdorfstrasse 41 in 8853 Lachen, im Bezirk March des Kantons Schwyz, unweit des oberen Zürichsees. Als Grundversorger deckt das Haus in erster Linie die Bezirke March und Höfe ab und hat darüber hinaus Ausstrahlung in angrenzende Regionen, etwa Richtung Rapperswil und den Kanton St. Gallen.

Ergänzt wird das Angebot durch Praxen in der Region: das Frauenarztzentrum am See in Pfäffikon SZ sowie Gefässmedizin Rapperswil. Für die Bevölkerung der Region bedeutet dies eine medizinische Versorgung, die nahe am Wohnort erreichbar ist – von der Notfallbehandlung bis zur fachärztlichen Sprechstunde.

Qualität & Kompetenz

Das Spital Lachen richtet sein Leistungsangebot konsequent an aktuellen medizinischen Leitlinien und an der realen Nachfrage der Region aus. Qualität, kontinuierliche Verbesserung und eine ausgeprägte interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen prägen den Behandlungsalltag.

Strategische Kooperationen mit anerkannten Zentren, eine breite fachliche Aufstellung sowie die langjährige Verankerung in der Region – seit 111 Jahren – bilden die Grundlage für das Vertrauen, das die Bevölkerung dem Spital Lachen entgegenbringt. Mit der laufenden baulichen Gesamtsanierung investiert das Haus zudem gezielt in eine moderne Infrastruktur für die künftige Gesundheitsversorgung der Region.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Ja. Die interdisziplinäre Notfallstation ist 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen die Woche besetzt und behandelt medizinische, chirurgische, orthopädische und pädiatrische Notfälle.

Das Spital Lachen ist der Grundversorger der Bezirke March und Höfe im Kanton Schwyz, mit Ausstrahlung in angrenzende Regionen wie Rapperswil.

Zu den Fachbereichen zählen unter anderem Innere Medizin, Chirurgie, Frauenmedizin sowie die Fachzentren Bewegungszentrum, Brustzentrum, Gefässzentrum und Adipositaszentrum.

Nach Möglichkeit Versicherungskarte, amtlichen Ausweis und eine aktuelle Medikamentenliste. In akuten Notfällen steht die medizinische Versorgung jedoch immer im Vordergrund.

Ja, ergänzend zur stationären Versorgung bietet das Spital Lachen Sprechstunden sowie über Praxen in der Region – etwa in Pfäffikon SZ und Rapperswil – zusätzliche ambulante Angebote.